Hunde …
… sind Familienmitglieder und als diese leben sie selbstverständlich mit im Haus. Egal ob Besuch kommt, oder man unterwegs Menschen (auch mit Hunden) trifft, sie sind immer sehr freundlich und charmant. Als ständige Begleiter sind sie unerschrocken und wesensfest. Sie lieben Kinder, ob groß oder klein, und jede Abwechslung die sich ihnen bietet.
Nicht alle Hunde auf dieser Seite stehen in unserem Eigentum/Besitz und leben bei uns!
Rüden
Ch. Kinley Ritakim
“KIM”
Montana Sky's Finn Mac Cool x
Quiet Riot By Kelsi Libami
McKinley`s Lionheart
“BARNEY”
Ch. Upper Class a Prescindere x
Int. Ch. McKinley`s All Over Now
Hündinnen
Ch. McKinley's Once Upon A Dream
“ONYA”
Here To Remember von Unter Auerbach x
Int. Ch. McKinley's All Over Now
Ch. McKinley's Standing Ovation
“STELLA”
Bones From The Wild Robbers x
Ch. McKinley's Once Upon A Dream
McKinley's Viva La Vida
“VIDA”
Bones From The Wild Robbers x
Ch. McKinley's Once Upon A Dream
McKinley's X-Traordinary Dream
“XAMY”
Robin's Proud Dante x
Ch. McKinley's Standing Ovation
Veteranen bzw. nicht mehr in der Zucht:
Int. Ch. McKinley's Nice 'N' Easy
“EASY”
Cleeve Hill Farwest x
Ch. Sunshine vom Rosengarten
Int. Ch. McKinley's All Over Now
“ANNY”
Ch. Keystone The Beast x
Ch. McKinley's Nightflight To The Moon
Unvergessen:
Ch. Sunshine vom Rosengarten
“SUNNY”
GS Int. Ch. DJ vom Mahdenwald x
Bedgebury Pine Tum Never The Last
Ch. McKinley's Nightflight To The Moon
“NALA”
Cleeve Hill Farwest x
Ch. Sunshine vom Rosengarten
Geschichte:
Ursprung: Großbritannien
Verwendung: Derber, widerstandsfähiger Arbeitsterrier, besonders für die Arbeit unter der Erde geeingnet.
Klassifikation: Gruppe 3 Terrier, Sektion 1 Hochläufige Terrier, mit Arbeitsprüfung
Kurzer geschichtlicher Abriss:
Der Begründer der Rasse, John (Jack) Russell, wurde 1795 in Dartmouth, in der Grafschaft Devon, geboren. Er war Pfarrer und verbrachte den größten Teil seines Lebens in Swimbridge, Devon. Er war ein großer Jäger und Reiter und hatte sich der Terrierzucht verschrieben. 1873 war er einer der Gründungsmitglieder des Kennel Klubs. Er starb im Alter von 87 Jahren.
Schon während seines Studiums in Oxfort erwarb er seine erste Terrier-Hündin, eine weiße rauhaarige Hündin mit Abzeichen am Kopf, die damals schon in wesentlichen Punkten dem heutigen Standard entsprach. Jack Russell nahm die unterschiedlichsten Einkreuzungen mit anderen einfarbigen oder bunt gefleckten Arbeitsterriern vor. Zuchtziel war immer die Arbeitstauglichkeit, ein typisches Rassebild kam in zweiter Linie. Dieser Tradition folgend wurden bis in die jüngste Vergangenheit im Jack Russell Terrier Einkreuzungen mit anderen Terrierrassen vorgenommen, Auch andere Rassen wurden eingekreuzt, führten aber zu wenig gelungenen Ergebnissen, da sie nicht dem Urtyp des Jack Russell entsprechen.
Diese Rasse erfreut sich seit dem letzten Weltkrieg auf dem Kontinent einer zunehmenden Beliebtheit, ganz besonders bei Jägern und Reitern. Sie wurde am 22. Januar 1990 vom englischen Kennel Club anerkannt und ein offizieller Interim-Standard unter dem Namen "Parson Jack Russell Terrier" publiziert. Die FCI hat anschließend am 02. Juli 1990 die vorläufige Anerkennung der Rasse beschlossen. Der (englische) Kennel Club gab der Rasse im Jahre 1999 den jetzigen Name "PARSON RUSSELL TERRIER". Die endgültige Anerkennung durch die FCI erfolgte am 04. Juni 2001.
Übersetzung: Dr. J.-M. Paschoud / Harry G. A. Hinckeldeyn
FCI-Rassestandard
Nr. 339 v. 22.06.2001
Allgemeines Erscheinungsbild: Arbeitsfreudig, lebhaft, wendig; für Schnelligkeit und Ausdauer gebaut. Vermittelt einen allgemeinen Eindruck von Harmonie und Beweglichkeit. Natürlich erworbene Narben sind zulässig.
Wichtige Proportionen: Harmonisch gebaut. Die Gesamtlänge des Körpers ist geringfügig größer als die Höhe vom Widerrist zum Boden. Die Entfernung von der Nasenspitze zum Stop ist ein wenig kürzer als die vom Stop zum Hinterhauptbein.
Verhalten / Charakter (Wesen): Im wesentlichen ein Gebrauchsterrier, mit der Fähigkeit und dem zur Arbeit im Bau und in der Jagdmeute geeigneten Körperbau. Unerschrocken und freundlich.
KOPF:
Schädel: Flach, mäßig breit, zu den Augen hin allmählich schmaler werdend.
Stop: Flach.
GESICHTSSCHÄDEL:
Nase: Schwarz.
Kiefer / Zähne: Kräftige Kiefer, muskulös. Perfektes, regelmäßiges und vollständiges Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.
Augen: Mandelförmig, mäßig tiefliegend, dunkel, mit leidenschaftlichem und durchdringendem Ausdruck.
Ohren: Klein, "V"-förmig, nach vorne fallend, dicht am Kopf getragen. Die Ohrspitze muss bis zum Augenwinkel reichen, die Falte nicht über dem höchsten Punkt des Schädels liegend. Der Ohrlappen ist mäßig dick.
Hals: Klar umrissen, muskulös, von guter Länge, sich zu den Schulter hin allmählich verstärkend.
Körper: Gut ausgewogen. Die Länge des Körpers ist geringfügig größer, als die Höhe vom Widerrist zum Boden.
Rücken: Kräftig und gerade.
Lende: Leicht gewölbt.
Brustkorb: Von mäßiger Tiefe dabei nicht tiefer als bis zum Ellbogen reichend, hinter den Schultern von zwei durchschnittlich großen Händen zu um fassen. Rippen nicht zu stark gewölbt.
Rute: Kräftig, gerade, mäßig hoch angesetzt, in der Bewegung gut hoch getragen.
GLIEDMAßEN:
Vorderhand: Kräftige Läufe, die gerade sein müssen, mit Gelenken, die weder nach innen noch nach außen drehen.
Schultern: Lang und schräg, gut zurückliegend, klar umrissen am Widerrist.
Ellbogen: Am Körper anliegend, an den Seiten frei beweglich.
Hinterhand: Kräftig, muskulös mit guter Winkelung.
Kniegelenk: Gut gewinkelt.
Sprunggelenk: Tief angesetzt.
Hintermittelfuß: Parallel, erzeugt viel Schub.
Pfoten: Kompakt mit festen Ballen, weder nach innen noch nach außen gedreht.
Gangwerk/Bewegung: Frei ausgreifend, ausgeglichen. Gerade im Kommen und Gehen.
Haut: Muss dick sein und locker anliegen.
HAARKLEID:
Haar: Von Natur aus harsch, anliegend und dicht, gleichgültig ob rauhaarig oder glatt. Bauch und Unterseiten behaart.
Farbe: Vollständig weiß oder vorwiegend weiß mit lohfarbigen, gelben oder schwarzen Abzeichen oder jede Kombinationen dieser Farben, vorzugsweise beschränkt auf den Kopf und/oder auf den Ansatz der Rute.
Größe:
Rüden: Ideale Widerristhöhe 36 cm.
Hündinnen: Ideale Widerristhöhe 33 cm.
Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.